Homöopathie und Wissenschaft
Die Alternativmedizin und insbesondere die Homöopathie wird in den Medien immer wieder mit dem Argument der „Unwissenschaftlichkeit“ als etwas hingestellt, das gar nicht sein dürfte. Wissenschaft ist etwas, das Wissen schafft. Dies tut die Schulmedizin, und sie ist darum auch eine hervorragende Notfall-Medizin.
Wissenschaftlich ist hier nur, was ich anfassen, sehen und auf die Waage stellen kann. Ein Beispiel: In einem Kino sitzen 100 Personen. Man kann sie sehen und zählen: Das ist wissenschaftlich. Jeder dieser 100 Personen hatte aber die Idee, in dieses Kino zu gehen, aber kein Chirurg auf der Welt findet diese Idee; sie ist aber die Voraussetzung, dass diese 100 Personen jetzt im Kino sitzen. Ein anderes Beispiel: Meine Hand kann der Chirurg auseinander nehmen und wieder zusammensetzen. Er kann Knochen, Zellen, Sehnen, Muskeln usw. benennen. Aber nie findet er das, was dazu führt, ob diese Hand nun streichelt oder schlägt. Das, worum es eigentlich geht, ist also nicht wissenschaftlich. So geht es in vielen alternativmedizinischen Methoden (ich denke hier besonders an die Homöopathie und Kinesiologie) eben nicht um Wissenschaft, sondern um das, worum es eigentlich geht. Aber eben: Weil die Methoden nicht wissenschaftlich sind, zählen auch die Erfolge nicht.
Mehr über Homöopathie: http://www.i-g-t.com/ftp/homoeopathie.pdf
Dienstag, 1. Januar 2008
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